In der Ausstellung Het Kunstuur (Die Kunststunde) werden 32 Spitzenwerke aus der Zeit zwischen 1887 und 1938 auf eine ganz besondere Weise präsentiert. Ein prominenter Flame erzählt zu jedem Gemälde eine Geschichte. Auch die einzigartige Beleuchtung und passende Musik tragen zu einem unvergesslichen Erlebnis dieser bezaubernden Kunst bei, die an einem historischen Ort - in der Heilig-Geist-Kapelle direkt gegenüber dem St. Romboutsturm - bewundert werden kann.
Was erwartet Sie?
Eine gut gefüllte Kunststunde
Der Besuch von Het Kunstuur dauert genau eine Stunde. Alle 20 Minuten können maximal 8 Besucher das intimistische Erlebnis genießen. Im Voraus buchen ist somit - genau wie Ihr pünktliches Erscheinen! - unbedingt erforderlich.
Einzigartiges Kunsterlebnis
Die Kunstwerke werden nacheinander beleuchtet. Über Kopfhörer hören Sie dazu Musik und Geschichten. Die Erzähler - bekannte und weniger bekannte Flamen - werden neben das jeweilige Kunstwerk projiziert und erzählen Ihnen etwas über ihre Beziehung zu dem entsprechenden Kunstwerk oder Künstler.
Historischer Ort
Die einzigartige Ausstellung findet in der Heilig-Geist-Kapelle und dem angrenzenden Heilig-Geist-Haus in Mechelen statt. Die Kapelle wurde Ende des 13. Jahrhunderts errichtet und steht seit 1938 unter Denkmalschutz. Sie liegt gegenüber der St. Romboutskathedrale auf der Ecke des Minderbroedersgang.
Belgische Meisterwerke
Die 32 Meisterwerke belgischer Künstler sind zwischen 1887 und 1938 entstanden. Über ein Drittel der Gemälde stammt aus Privatbesitz und war bisher nur selten der Öffentlichkeit zugänglich. Bei den anderen Werken handelt es sich um Leihgaben belgischer und französischer Museen.
Weitere Informationen und Karten erhalten Sie hier.
Bitte beachten: Die Ausstellung wird nur auf Niederländisch, Französisch und Englisch angeboten.
Zugänglichkeit
Vollständig barrierefrei. Rollstuhlgerechte Toilette.
Das Gebäude ist über eine abnehmbare, steile, 80 cm breite Rampe zugänglich. Die Eingangstür ist ziemlich schwer, am Empfang ist jedoch immer jemand anwesend, um Hilfe zu leisten. Die Empfangstheke ist teilweise abgesenkt. Im Inneren gibt es genügend freien Bewegungsraum. Die Durchgänge sind ausreichend breit, die Türen öffnen sich automatisch. Der Übergang vom 2. zum 3. Ausstellungsraum erfolgt über eine Rampe. Es stehen zusammenklappbare Museumsstühle und zwei Rollstühle zur Verfügung. Die barrierefreie Toilette ist mit Haltegriffen ausgestattet. Hilfe steht - falls nötig - jederzeit zur Verfügung.
Kontakt
Öffnungszeiten
Öffnungszeiten und Zeitfenster finden Sie auf der Webseite.